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Neuigkeiten
Getestet: Fifa 15 21.10.2014
Für die Fussballbegeisterten unter euch bedeutet dieses Spiel Geburtstag, Weihnachten und Neujahr  auf einmal. Wie es EA Sports schon auf den Punkt bringt: "Feel The Game". Ein realistisches Spiel, bei dem Sieg und Niederlage nahe beieinander liegen. [button link="http://www.microspot.ch/msp/pages/searchResult.jsf?searchTerm=Fifa+15&N=0&Ntk=FulltextSearch_de&Nty=1&Ns=rating|1" size="large" color="microspot" target="_blank"]Fifa 15 kaufen[/button] Testbericht  zu Fifa 15 Seit 1993 erscheint jedes Jahr von den Herstellern von EA Sports ein neues Fifa. 2003 habe ich mit dieser "Sucht" angefangen. Seit 2003 hat sich viel verändert. Früher waren die Spieler noch nicht so flexibel, ihre Bewegungen waren sehr steif, die Grafik war weit entfernt vom heutigen Fifa 15 und die Atmosphäre präsentierte sich etwa wie in einem 3. Liga Spiel. [caption id="attachment_1814" align="aligncenter" width="594"] Hier ein Bild aus den alten Fifa Zeiten (2003). Roberto Carlos ein Linksverteidiger höchster Klasse, den wir hier bei einem seiner legendären Freistössen sehen.[/caption] Vor dem Spiel In den früheren Fifa Versionen sah das Publikum aus wie ein Einheitsbrei, alle Zuschauer sahen genau gleich aus. Das hat sich jetzt definitiv geändert. Die Stimmung im Stadion ist, als ob man live beim Spiel dabei wäre. Wählt man beispielsweise den FC Liverpool als Mannschaft, dann singen die Fans "You'Il Never Walk Alone" - Gänsehautstimmung vorprogrammiert. Die Stadien sind auf dem neusten Stand und sehen sehr realistisch aus. Klar ist aber, dass nicht für jede Mannschaft ihr eigenes Stadion hergestellt wurde. Gameplay Im Fifa 15 spürt man, sobald man den Joystick in der Hand hat, dass sich etwas verändert hat. Die Spieler sind nicht nur äusserlich sehr lebensnah designt, sondern auch die Bewegungen sind so fliessend wie im echten Leben. Eine sehr spannende Neuerung ist, dass die Spieler mit ihren Stollen Spuren im Rasen hinterlassen. Leider ist es manchmal merkwürdig, wie die Spieler wegrutschen oder in Karate Manier den Gegenspieler umhauen. Zwei Situationen die vielen Fifa Liebhabern bisher Kopfzerbrechen bereiteten und mit dem neuen Fifa endlich besser sind. [caption id="attachment_1817" align="aligncenter" width="599"] FC Bayern München Mario Götze & Xherdan Shaqiri[/caption] 1. Handspiel Früher konnte man den Ball Richtung Strafraum schlagen und es gab meistens beim zweiten Versuch Elfmeter oder Handspiel. Die Handspiele sind im Fifa 15 geringer geworden, was super ist. Und dadurch ist auch die Gefahr kleiner geworden, dass der Joystick Richtung Fernseher fliegt – das kann sicher jeder Fifa Fan bestätigen. 2. Kopfball Die Kopfbälle sind schwieriger geworden. Bei den Eckbällen oder Flanken ist es nicht mehr so einfach Tore zu machen. Es muss genau abgestimmt werden, wie stark ich den Ball schlage und welchen Spieler ich in der Mitte auswähle. Kommentatoren Auch in diesem Jahr sind Frank Buschman und Manni Breuckmann mit von der Partie. Mit ihren legendären Sprüchen sind sie zum Kult geworden. Leider hat es in diesem Jahr auch ein paar Sprüche, die sich zu häufig wiederholen oder die schon in den früheren Fifa Spielen vorkamen. Allein in der deutschsprachigen Version gibt es rund 35‘000 Sprachsamples. Drei Sprüche mit hohem Lachfaktor: Verzogen, wie ein verzogenes Kind  Tausend Mal probiert, tausend Mal ist nichts passiert. Dem ist nichts hinzuzufügen.  Ich will ja nicht übertreiben, aber der ging kilometerweit am Tor vorbei. Der Karrieremodus Ob jetzt als Spieler oder Manager eines Vereins, der Karrieremodus ist und bleibt das Gleiche. Es ist eine ständige Wiederholung und das finde ich ein bisschen schade. Hier wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man auch neben dem Platz einiges bestimmen könnte.
Getestet: Withings Aura 17.10.2014
Das Withings Aura ist ein Gerät, das helfen kann, den Schlaf zu verbessern. Patrick hat dieses Gerät für uns getestet und wird uns bestimmt mitteilen, ob er jetzt besser schlafen kann. [button link="http://www.microspot.ch/msp/product/zahnpflege/0000889159/braun-oral-b-bluetooth-pro-7000-smart-series-wh./detail.jsf" size="large" color="microspot" target="_blank"]Withings Aura kaufen[/button] Testbericht zu Withings Aura [caption id="attachment_1805" align="aligncenter" width="600"] Withings Aura[/caption] Wie der Hersteller es ganz einfach umschreibt, handelt es sich um ein System, welches vorzugsweise im Schlafzimmer den Schlaf die ganze Nacht hindurch misst und sich zum Ziel setzt, den Schlaf nachhaltig zu verbessern. Der Start Die Installation ist sehr einfach. Im Paket befinden sich der Schlafsensor, den man unter eine Matratze legt und das stylische Wecksystem, welches auf den Nachttisch gelegt wird und mittels USB mit dem Schlafsensor verbunden wird. Das Wecksystem wiederum benötigt Strom, die dazugehörigen Kabel sind lang genug. Etwas negativ fällt auf, dass nur ein kleiner Quick Guide im Paket enthalten ist. Klar geht die Installation auch ohne, weils so einfach gestaltet ist, ein paar Infos mehr wären sicherlich nicht verkehrt. Auch wichtig zu wissen ist, dass das Gerät nur für iOS bestimmt ist. App Jetzt noch kurz die App aufs iPhone runterladen, ein Konto eröffnen, das hauseigene WLAN auswählen und in weniger als 15 Minuten nach Paketöffnung ist das Gerät voll einsatzbereit. Die App fragt nur kurz nach Grösse, Geschlecht und Gewicht und schon geht’s los. Dass Withings vom "System" Aura spricht, merkt man schon, wenn man mit der App arbeitet. Über ein Dashboard, welches die Bereiche Gewicht, Aktivität, Schlaf und Herz beinhaltet, kann man sich ab Installation mit Freunden messen, Aktivitäten planen und deren Zielerreichungsgrad verfolgen. Des weiteren ist es möglich, Gewichtsziele festzulegen oder auch seine Herzfrequenz zu messen. Ist man neben der Norm, erhält man auch sogleich Tipps. Da Withings noch andere Produkte wie bspw. eine Personenwaage anbietet, ist es selbstverständlich, dass der Link auch zu diesen On-Top Produkten gemacht wird. Selbstverständlich fehlt auch die bekannte Funktion des Schrittezählens nicht um den Link zu den Fitness-Armbändern zu schlagen. Diverse Möglichkeiten Beim eigentlichen Thema "Schlaf messen und verbessern" bietet die Withings Aura diverse Möglichkeiten. So kann man z.B. wählen, mit welcher Melodie oder Klanggeräuschen man einschlafen oder aufwachen will, auch kann man die Helligkeit wählen. Das alles geschieht über die iPhone App. Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Lichtfarben, die beruhigend wirken. Ausserdem überzeugen die eingebauten Lautsprecher mit gutem Klang. Auch eine tolle Funktion ist die Smart Wake Up Funktion. Über die iPhone App stellt man ein, wann man vor dem eigentlich Aufwach-Alarm leicht aus dem Schlaf geholt werden will. Auch da ist es möglich, aus diversen Möglichkeiten  wie Melodie, Klang und Helligkeit zu wählen. Knöpfe sucht man beim Wecksystem übrigens vergebens. Dies ist aber auch nicht nötig, weil eben vieles über eine berührungsempfindliche Oberfläche oder die App gesteuert werden. Auch nützlich: Das Wecksystem hat eine kleine, digitale Uhr auf der Vorderseite. Das Wecksystem hat insgesamt 3 USB-Anschlüsse, auch nützlich um das iPhone zu laden.
Getestet: Braun Oral-B Bluetooth Pro 7000 13.10.2014
Tommy hat für den Blog die neue Oral-B Bluetooth Pro 7000 von Braun getestet. Mit dem dazu gehörigen App kann genau überprüft werden, wie gut die Zähne geputzt werden. Für garantiert weissere Zähne. [button link="http://www.microspot.ch/msp/product/zahnpflege/0000889159/braun-oral-b-bluetooth-pro-7000-smart-series-wh./detail.jsf" size="large" color="microspot" target="_blank"]Oral-B kaufen[/button] Testbericht zur BRAUN ORAL-B Bluetooth PRO 7000 Smart Series White Ich durfte, für etwas mehr als eine Woche, die unglaublichste Zahnbürste testen, welche ich jemals gesehen habe. Es scheint als hätten sich die Entwickler von Braun nach Herzenslust austoben dürfen. Die Verpackung ist schon beeindruckend und lässt sich wie ein Buch öffnen. Wenn man sich traut die einzige Seite besagter buchartiger Schachtel zu öffnen, bekommt man den ersten Eindruck von der White PRO 7000, dem SmartGuide und jeder Menge Text- und Bildinformationen. [caption id="attachment_1766" align="alignnone" width="538"] Oral-B[/caption] Zunächst machte ich mich ans Auspacken und war überrascht über das viele Zubehör. Die Produktmanager scheinen ebenfalls an alles gedacht zu haben. Es gibt eine Halterung inkl. Kleberset, um den SmartGuide an eine Wand zu montieren, hochwertige Batterien für den SmartGuide, einen Bürstenkopfhalter mit Abdeckung und Montagevorrichtung für die Ladestation, ein Beutelchen um das Ladegerät auf Reisen zu verstauen, natürlich ein Ladegerät, ein SmartGuide, vier unterschiedliche Bürstenköpfe, ein Kärtchen mit Hinweisen zu den Bürstenköpfen, eine sehr schicke Transportbox, eine Anleitung und natürlich die PRO 7000 Zahnbürste mit vormontiertem Bürstenkopf. Der erste Eindruck der gesamten Ausrüstung war sehr hochwertig und vor allem vollständig. Es kann fast sofort losgelegt werden, ohne weiteres Zubehör zu kaufen (ausser Zahnpasta). Das „fast“ bezieht sich nur auf den Akku der Bürste. Dieser war leider nicht vorgeladen.  Das komplette Aufladen dauerte, wie in der Anleitung beschrieben, fast 24 Stunden. Das Gerät würde zwar auch nach einer kürzeren Ladedauer einwandfrei funktionieren, doch hatte ich das Gefühl, den Akku erst vollständig laden zu müssen, um dessen Langlebigkeit nicht negativ zu beeinflussen. Die App Die App von Oral-B ist im Google Playstore sowie auf iTunes zu finden. Für diesen Test setzte ich ein HTC One M8 ein. Die App ist sehr leicht zu bedienen. Auch die Verbindung mit der PRO-7000 klappte einwandfrei. Die App hilft einem beim Einhalten der Putzdauer und motiviert mit guten Ratschlägen. Sie erinnert den Benutzer regelmässig Zahnseide und Mundspülung zu verwenden sowie eine Zungenreinigung durchzuführen. Der Benutzer kann individuelle Reinigungszonen definieren, Erinnerungen einstellen und sogar aussuchen, welche News und Infos er während des Zähneputzens sehen will. Je nach Einstellung steigt der Datenhunger der App jedoch in unangenehme Sphären. Über die Statistikfunktion kann man sein Reinigungsverhalten überprüfen und sieht, an welchen Tagen wie oft und wie lange gereinigt wurde. Die PRO-7000 zeichnet, laut Anleitung, 20 Anwendungen auf und speichert diese, bis man das Gerät mit einem Smartphone oder Tablet verbindet. Ich habe es natürlich ausprobiert und mein Smartphone mittags nicht zum Zähneputzen mitgenommen. Als ich mir abends die Zähne noch einmal putzte, synchronisierte sich die Pro-7000 mit meinem Handy und trug die mittägliche Anwendung korrekt mittags ein. Einziger Nachteil: Es können keine Benutzer eingerichtet werden. Falls man die PRO-7000 in der Familie mit Frau und Kindern teilen will, natürlich jedes Familienmitglied mit seinem individuellen Bürstenkopf, werden all Einsätze der Überzahnbürste dem Besitzer des Smartphones angerechnet. Hier fände ich eine Benutzerverwaltung sinnvoll. Wie das allerdings in der Praxis funktionieren könnte, wüsste ich jetzt auch nicht. Der Akkuverbrauch der App ist leider in der Gerätestatistik mit ein paar Prozenten sichtbar. Dies wird wohl daran liegen, dass der Bildschirm während der Reinigung aktiv bleibt und die Newsfeeds auf die Datenverbindung zugreifen. Nützliche Tipps zur Mundhygiene und Ernährung sind ebenfalls abrufbar. Was fehlt sind Infos über die verschiedenen Bürstenköpfe. Wann, weshalb und wie oft ich beispielsweise die Massage oder Aufhellfunktion und mit welchem Bürstenkopf durchführen soll… Die Bürstenköpfe Als erstes habe ich den vormontierten Crossaction Bürstenkopf ausprobiert. Ich war damit äusserst zufrieden. Er kann täglich benutzt werden und hinterlässt ein Gefühl gründlich gereinigter Zähne. Auch die Härte ist angenehm. Der Sensitiv Clean Bürstenkopf fühlt sich an wie eine Streicheleinheit. Aufgrund seiner vielen feinen Borsten fühlen sich die Zähne nach dem Reinigen sehr sauber an. Auf dem Zahnfleisch bleibt aber ein etwas unangenehmes Gefühl zurück. Eventuell mehr etwas für Fans von weichen Zahnbürsten. Zur Verteidigung des Bürstenkopfes ist hier anzufügen, dass in der Anleitung darauf hingewiesen wird, dass man sich je nach Gewohnheit und Zustand des eigenen Zahnfleisches erst an die neue Reinigungsart gewöhnen muss und dass es anfänglich sogar zu Blutungen kommen kann. Der Flossaction Bürstenkopf scheint ebenfalls für die tägliche Reinigung geeignet zu sein. Ich frage mich, ob er die Zahnseide ersetzen soll. Laut Internet Recherche gelangen seine „MicroPulse-Borsten“ tief in die Zahnzwischenräume und sollen nachweislich mehr Plaque entfernen als andere Oral-B Precision Clean Aufsteckbürsten. Das sollte man unbedingt ausprobieren, wenn man dieses tolle Gerät anschafft. Meiner Frau, die ich ebenfalls testen liess, war der Flossaction Bürstenkopf zu aggressiv. Ihre Zahnzwischenräume sind auch deutlich kleiner als meine, daher hat nur mir dieser Kopf gut gefallen. Der 3DWhite Bürstenkopf soll die Zähne aufhellen. Dafür steht ein eigenes Reinigungsprogramm zur Verfügung. Ich empfand dieses als nicht sehr angenehm. Zum täglichen Gebrauch wird es auch nicht gedacht sein. Es fühlt sich zwar nicht genauso an wie bei der Dentalhygiene, wenn ich aber ehrlich bin, würde ich den 3DWhite Bürstenkopf nicht in grossen Mengen auf Vorrat beschaffen. Jedoch hat man ja die Auswahl, so kann jeder Käufer seine Favoriten finden. Mir hat der anfangs erwähnte Crossaction Bürstenkopf eindeutig am besten gefallen. Ausdauer Laut Hersteller soll die PRO-7000 zehn Tage ohne Steckdose auskommen. Ich konnte das Gerät nun 10 Tage testen und musste sie nun schon zum zweiten Mal auf die Ladestation stellen. Die Angabe des Herstellers halte ich trotzdem für korrekt. Denn zum einen, so sagt man, entfalte sich die Endkapazität eines Akkus erst nach ein paar Ladezyklen. Andererseits wird empfohlen zweimal am Tag für zwei Minuten Zähne zu putzen. Und wie das so ist mit neuen Geräten, die wollen ausgiebig getestet werden. Dies führte dazu, dass ich natürlich öfter als zweimal täglich zur PRO-7000 gegriffen habe und mir mit Zungenreinigung, Massage und Herumspielen nicht selten die die doppelte bis dreifache Reinigungszeit genoss. Auch meine Frau durfte ihre ältere Braun Professional Care zwischendurch ruhen lassen und die neue PRO-7000 ausprobieren. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Angabe der Akkudauer von 10 Tagen bei normalem Gebrauch durch eine Person durchaus korrekt ist. SmartGuide Der SmartGuide unterstützt einem bei der Zahnreinigung, wenn man das Smartphone einmal nicht zur Hand haben sollte. Er zeigt an, wie lange an welcher Stelle gereinigt werden soll. Er warnt zusätzlich zur PRO-7000 wenn man zu stark drückt, zeigt an in welchem Reinigungsmodus man sich befindet, vergibt Sterne wenn man alles richtig macht und lächelt freundlich wenn die angestrebte Reinigungszeit erreicht ist. Falls man dann einfach weiter macht, lächelt er noch mehr und beginnt sogar zu zwinkern. Solange die PRO-7000 unbenutzt ist zeigt er die Uhrzeit an. Sehr praktisch! Weiteres Zubehör Um den SmartGuide irgendwo fest zu machen wird ein Halter und Kleberset mitgeliefert. Ich habe dies nicht ausprobiert, es macht aber einen vernünftigen Eindruck. Zur Ladestation wird ein Bürstenkopfhalter geliefert. Damit hat man die Möglichkeit, vier Bürstenköpfe vor Staub und anderen fliegenden Partikel im Badezimmer zu schützen. Die Bürstenköpfe werden darin gut belüftet, so dass sie austrocknen können. Um mit der PRO-7000 in die Ferien oder sonst wohin zu fahren, befindet sich eine sehr schicke Aufbewahrungsbox im Lieferumfang. Darin finden neben dem Handstück zwei Bürstenköpfe Platz. Auch ein Beutelchen, um die Ladestation sauber zu verstauen bekommt man im Set dazu.
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