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microspot.ch-Blog
Neuigkeiten
Getestet: Fifa 15 24.10.2014
Für die Fussballbegeisterten unter euch bedeutet dieses Spiel Geburtstag, Weihnachten und Neujahr  auf einmal. Wie es EA Sports schon auf den Punkt bringt: "Feel The Game". Ein realistisches Spiel, bei dem Sieg und Niederlage nahe beieinander liegen. [button link="http://www.microspot.ch/msp/pages/searchResult.jsf?searchTerm=Fifa+15&N=0&Ntk=FulltextSearch_de&Nty=1&Ns=rating|1" size="large" color="microspot" target="_blank"]Fifa 15 kaufen[/button] Testbericht  zu Fifa 15 Seit 1993 erscheint jedes Jahr von den Herstellern von EA Sports ein neues Fifa. 2003 habe ich mit dieser "Sucht" angefangen. Seit 2003 hat sich viel verändert. Früher waren die Spieler noch nicht so flexibel, ihre Bewegungen waren sehr steif, die Grafik war weit entfernt vom heutigen Fifa 15 und die Atmosphäre präsentierte sich etwa wie in einem 3. Liga Spiel. [caption id="attachment_1814" align="aligncenter" width="594"] Hier ein Bild aus den alten Fifa Zeiten (2003). Roberto Carlos ein Linksverteidiger höchster Klasse, den wir hier bei einem seiner legendären Freistössen sehen.[/caption] Vor dem Spiel In den früheren Fifa Versionen sah das Publikum aus wie ein Einheitsbrei, alle Zuschauer sahen genau gleich aus. Das hat sich jetzt definitiv geändert. Die Stimmung im Stadion ist, als ob man live beim Spiel dabei wäre. Wählt man beispielsweise den FC Liverpool als Mannschaft, dann singen die Fans "You'Il Never Walk Alone" - Gänsehautstimmung vorprogrammiert. Die Stadien sind auf dem neusten Stand und sehen sehr realistisch aus. Klar ist aber, dass nicht für jede Mannschaft ihr eigenes Stadion hergestellt wurde. Gameplay Im Fifa 15 spürt man, sobald man den Joystick in der Hand hat, dass sich etwas verändert hat. Die Spieler sind nicht nur äusserlich sehr lebensnah designt, sondern auch die Bewegungen sind so fliessend wie im echten Leben. Eine sehr spannende Neuerung ist, dass die Spieler mit ihren Stollen Spuren im Rasen hinterlassen. Leider ist es manchmal merkwürdig, wie die Spieler wegrutschen oder in Karate Manier den Gegenspieler umhauen. Zwei Situationen die vielen Fifa Liebhabern bisher Kopfzerbrechen bereiteten und mit dem neuen Fifa endlich besser sind. [caption id="attachment_1817" align="aligncenter" width="599"] FC Bayern München Mario Götze & Xherdan Shaqiri[/caption] 1. Handspiel Früher konnte man den Ball Richtung Strafraum schlagen und es gab meistens beim zweiten Versuch Elfmeter oder Handspiel. Die Handspiele sind im Fifa 15 geringer geworden, was super ist. Und dadurch ist auch die Gefahr kleiner geworden, dass der Joystick Richtung Fernseher fliegt – das kann sicher jeder Fifa Fan bestätigen. 2. Kopfball Die Kopfbälle sind schwieriger geworden. Bei den Eckbällen oder Flanken ist es nicht mehr so einfach Tore zu machen. Es muss genau abgestimmt werden, wie stark ich den Ball schlage und welchen Spieler ich in der Mitte auswähle. Kommentatoren Auch in diesem Jahr sind Frank Buschman und Manni Breuckmann mit von der Partie. Mit ihren legendären Sprüchen sind sie zum Kult geworden. Leider hat es in diesem Jahr auch ein paar Sprüche, die sich zu häufig wiederholen oder die schon in den früheren Fifa Spielen vorkamen. Allein in der deutschsprachigen Version gibt es rund 35‘000 Sprachsamples. Drei Sprüche mit hohem Lachfaktor: Verzogen, wie ein verzogenes Kind  Tausend Mal probiert, tausend Mal ist nichts passiert. Dem ist nichts hinzuzufügen.  Ich will ja nicht übertreiben, aber der ging kilometerweit am Tor vorbei. Der Karrieremodus Ob jetzt als Spieler oder Manager eines Vereins, der Karrieremodus ist und bleibt das Gleiche. Es ist eine ständige Wiederholung und das finde ich ein bisschen schade. Hier wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man auch neben dem Platz einiges bestimmen könnte.
microspot.ch stellt sich vor: Patrick Augsburger 24.10.2014
Patrick Augsburger der Dirigent in den Abteilungen Telekom und TV / Audio hat trotz vielen Terminen ein wenig Zeit für ein kurzes Interview. Hallo Patrick. Schön hast du dir für ein Interview einige Minuten Zeit genommen. Erzähl uns doch ein bisschen von deinem bisherigen beruflichen Werdegang. Patrick: Meine KV-Lehre habe ich bei Mercedes-Benz in Bern absolviert. Dort habe ich beispielsweise gelernt, dass viele Mercedes Sterne am Auto einfach entwendet werden und durfte mit voller Stolz am Ersatzteilschalter solche verkaufen. Nach der Lehre habe ich 5 Jahre beim Schweizer Alpen-Club erste praktische Erfahrungen im Kurswesen gesammelt als Sachbearbeiter. Mein Highlight war eine Gletscherspalte aus etwa 10 Meter Tiefe zu erleben anlässlich eines gemeinsamen Ausflugs. Damals natürlich noch ohne Actioncam und Digicam unterwegs, das gab's damals noch nicht. Da ich gerade keine Hand frei hatte und unten in der Gletscherspalte am Seil hing war leider auch kein Polaroid-Foto machbar aber es gibt Zeugen =). Danach bin ich Richtung Einkauf/Marketing gewechselt zu der Elektro-Einkaufs-Vereinigung in Bern. 2 Jahre später dann wechselte ich in die Telekombranche zu Swisscom wo ich diverse Funktionen im Bereich Produkt- und Category-Management durchlaufen habe ehe ich 2010 nach Zürich zu Media Markt in den Einkauf gewechselt bin. Wie bist du zu microspot.ch gestossen? Wie lange bist du schon da? Patrick: Angefangen habe ich Anfang Juli. Ich habe mich auf ein Stelleninserat beworben und freue mich natürlich jetzt zu diesem Super-Team zu gehören. Als Produkt Manager bei microspot.ch hast du Mitarbeiter unter dir, wie motivierst du deine Mitarbeiter? Patrick: Ich versuche auch in der Hektik stets einen freundlichen Ton zu treffen und versuche  möglichst oft Danke zu sagen wenn eine Arbeit speditiv und qualitativ gut erledigt worden ist. Zudem hilft in hektischen Situation auch mal einfach eine Runde Snickers oder ein Vanille Cornet und möglichst viele Freiheiten auf dem Weg zu den gemeinsam gesteckten Zielen. Würdest Du nochmals bei microspot.ch anfangen? Wenn ja, weshalb? Patrick: Selbstverständlich. Das tolle Arbeitsklima und die spannende und herausfordernde Online Zukunft sprechen für sich. Was war Dein grösstes/spannendstes Projekt seit du bei microspot.ch tätig bist? Patrick:  Eine vereinfachte Navigation für unsere Kunden auf dem Online Shop zu implementieren, auch wenn ich da eher beratend zur Verfügung stehe. Für mich Intensiver ist tagtäglich den Spagat zu finden was ist jetzt hyperdringend und was kann eventuell noch warten und dabei den Fokus der Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Welche drei Wörter kommen dir spontan in den Sinn, wenn du microspot.ch hörst? Patrick:  grün, günstig und schnell ! Wieso würdest du einem Kunden microspot.ch empfehlen und nicht einen anderen Online-Shop? Patrick:  Weil er sicher sein kann, dass bei uns Mitarbeiter am Werk sind, die den Kunden immer an erster Stelle sehen und tagtäglich dafür kämpfen, ihn aufs Neue positiv zu überraschen. Klar gelingt das nicht immer, aber wenn man so denkt und danach handelt spürt das der Kunde am Schluss eben doch. Ausserdem darf der Kunde davon ausgehen, dass wir Neuheiten jeweils sehr schnell auf unserem Online Shop anbieten, weit vor dem eigentlichen Releasdatum. Für das nächste Interview brauchen wir noch einen Partner, wen willst du nominieren und weshalb? Patrick:  Matthias Busset, er ist Praktikant im Foto-Bereich und wird uns Ende Jahr leider turnusgemäss wieder verlassen. Er ist eine coole Socke, macht einen tollen Job und hat es deshalb verdient nun auf der ganzen Welt bekannt zu werden.
Getestet: Withings Aura 17.10.2014
Das Withings Aura ist ein Gerät, das helfen kann, den Schlaf zu verbessern. Patrick hat dieses Gerät für uns getestet und wird uns bestimmt mitteilen, ob er jetzt besser schlafen kann. [button link="http://www.microspot.ch/msp/product/zahnpflege/0000889159/braun-oral-b-bluetooth-pro-7000-smart-series-wh./detail.jsf" size="large" color="microspot" target="_blank"]Withings Aura kaufen[/button] Testbericht zu Withings Aura [caption id="attachment_1805" align="aligncenter" width="600"] Withings Aura[/caption] Wie der Hersteller es ganz einfach umschreibt, handelt es sich um ein System, welches vorzugsweise im Schlafzimmer den Schlaf die ganze Nacht hindurch misst und sich zum Ziel setzt, den Schlaf nachhaltig zu verbessern. Der Start Die Installation ist sehr einfach. Im Paket befinden sich der Schlafsensor, den man unter eine Matratze legt und das stylische Wecksystem, welches auf den Nachttisch gelegt wird und mittels USB mit dem Schlafsensor verbunden wird. Das Wecksystem wiederum benötigt Strom, die dazugehörigen Kabel sind lang genug. Etwas negativ fällt auf, dass nur ein kleiner Quick Guide im Paket enthalten ist. Klar geht die Installation auch ohne, weils so einfach gestaltet ist, ein paar Infos mehr wären sicherlich nicht verkehrt. Auch wichtig zu wissen ist, dass das Gerät nur für iOS bestimmt ist. App Jetzt noch kurz die App aufs iPhone runterladen, ein Konto eröffnen, das hauseigene WLAN auswählen und in weniger als 15 Minuten nach Paketöffnung ist das Gerät voll einsatzbereit. Die App fragt nur kurz nach Grösse, Geschlecht und Gewicht und schon geht’s los. Dass Withings vom "System" Aura spricht, merkt man schon, wenn man mit der App arbeitet. Über ein Dashboard, welches die Bereiche Gewicht, Aktivität, Schlaf und Herz beinhaltet, kann man sich ab Installation mit Freunden messen, Aktivitäten planen und deren Zielerreichungsgrad verfolgen. Des weiteren ist es möglich, Gewichtsziele festzulegen oder auch seine Herzfrequenz zu messen. Ist man neben der Norm, erhält man auch sogleich Tipps. Da Withings noch andere Produkte wie bspw. eine Personenwaage anbietet, ist es selbstverständlich, dass der Link auch zu diesen On-Top Produkten gemacht wird. Selbstverständlich fehlt auch die bekannte Funktion des Schrittezählens nicht um den Link zu den Fitness-Armbändern zu schlagen. Diverse Möglichkeiten Beim eigentlichen Thema "Schlaf messen und verbessern" bietet die Withings Aura diverse Möglichkeiten. So kann man z.B. wählen, mit welcher Melodie oder Klanggeräuschen man einschlafen oder aufwachen will, auch kann man die Helligkeit wählen. Das alles geschieht über die iPhone App. Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Lichtfarben, die beruhigend wirken. Ausserdem überzeugen die eingebauten Lautsprecher mit gutem Klang. Auch eine tolle Funktion ist die Smart Wake Up Funktion. Über die iPhone App stellt man ein, wann man vor dem eigentlich Aufwach-Alarm leicht aus dem Schlaf geholt werden will. Auch da ist es möglich, aus diversen Möglichkeiten  wie Melodie, Klang und Helligkeit zu wählen. Knöpfe sucht man beim Wecksystem übrigens vergebens. Dies ist aber auch nicht nötig, weil eben vieles über eine berührungsempfindliche Oberfläche oder die App gesteuert werden. Auch nützlich: Das Wecksystem hat eine kleine, digitale Uhr auf der Vorderseite. Das Wecksystem hat insgesamt 3 USB-Anschlüsse, auch nützlich um das iPhone zu laden.
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