»Ein intensiver, sensibler Roman über den Verlust der Liebe.« taz Yejide möchte ein Kind. Ihr geliebter Mann / Akin wünscht es sich, ihre Familie erwartet es. Yejide hat alles versucht - vergeblich. Da verliert ihre Schwiegermutter die Geduld. Doch die Lösung, auf der sie besteht, führt Yejide an den Rand dessen, was / sie ertragen kann. »Ayò.bámi Adébáyò. schreibt mit aussergewöhnlicher Anmut und Weisheit über / Liebe, Verlust und die Möglichkeit zu / vergeben. Ein / kraftvolles, tief berührendes / Buch.« Michiko Kakutani, The New York Times