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KOENIG HeatsBox – die wärmende Lunchbox zum Mitnehmen

Von Magali

Es gibt sie in jeder erdenklichen Farbe, Form und Grösse sowie aus diversen Materialien: Lunchboxen. Was herkömmliche Lunchboxen nicht haben, ist eine Heizfunktion. Das hat sich auch das Schweizer Unternehmen KOENIG gedacht und bringt mit der HeatsBox eine intelligente heizbare Lunchbox auf den Markt.

Verarbeitung und Ausstattung

Bereits als ich die HeatsBox zum Testen erhalte, stelle ich fest, dass das Produkt handlich ist. Das Paket passt perfekt in meine Handtasche. Als ich das Paket öffne, finde ich die Bedienungsanleitung sowie die HeatsBox inklusive Zubehör und Stecker. Die Aussenschale der HeatsBox besteht aus Kunststoff und beinhaltet eine Lunchbox (Innenschale) aus Edelstahl mit einem zusätzlichen Deckel aus Kunststoff.

Für Personen, die nach dem "Das-Auge-isst-mit-Prinzip" essen, gibt es eine Abtrennung für die Innenschale. Die separate Lunchbox (Innenschale) ist eine sehr gute Lösung, damit die etwas grössere Wärmebox nicht jedes Mal herumgetragen werden muss. Ich konnte die Wärmebox im Büro verstauen, da sie problemlos im Schrank Platz hat.

Der erste Eindruck

Es rät sich, einen schnellen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen. Sie ist kurz gehalten und verständlich geschrieben. Ich konnte mir anschliessend mühelos alles zur Benützung bereitstellen und die App herunterladen. Anschliessend musste ich nur noch zum Testen auf den nächsten Tag warten.

Am besten schmeckt mir selbstgemachtes Essen, weshalb ich gerne eine Lunchbox mit zur Arbeit nehme. An diesem Tag habe ich mein Mittagessen in die Innenschale gepackt und mitgenommen. Der dafür vorgesehene Deckel schliesst problemlos und bleibt dicht - meine Handtasche war dankbar dafür.

Essen aufwärmen

Als ich an diesem Tag das erste Mal mein Essen aufwärme, bemerke ich, dass es wohl ein wenig Planung braucht. Nachdem ich die HeatsBox eingesteckt und die App geöffnet habe, wird mir bewusst, dass es keine Mikrowelle ist. Es geht nicht zwei Minuten und mein Essen ist heiss, sondern eher zehn oder mehr. Dies, obwohl es die Option "schnelles Erwärmen" gibt. Mit der App kann ich alles einstellen: Die Wärme, die Grösse der Portion und den Heizmodus. Somit kann ich meine Mahlzeit ganz einfach nach Belieben aufwärmen.

Die App

Beim zweiten Versuch plane ich mein Essen mittels App. Ich kann exakt festlegen, wann meine Mahlzeit für mich bereit sein soll. Das Bedienen der App ist sehr einfach gestaltet und ich kann jederzeit stoppen, um etwas neu einzustellen. Sobald ich den Timer sehe, kann ich die HeatsBox sich selbst überlassen. Für den Fall, dass ein Meeting länger dauert, hält die HeatsBox mein Essen warm. Das empfinde ich als sehr sinnvoll, da sich das exakte Timen der Essenszeit für mich etwas schwieriger gestaltet.

Die Innenschale

Damit ich nicht die ganze HeatsBox mit an den Mittagstisch nehmen muss, kann ich lediglich die Innenschale mitnehmen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da diese sehr warm wird. Immerhin bleibt dadurch meine Mahlzeit einige Minuten länger heiss. Ein weiterer Pluspunkt dieser Innenschale ist, dass man sie in der Spülmaschine reinigen kann. Der kleine Flyer in der HeatsBox-Verpackung verlockt mich, eine weitere Innenschale zu kaufen. Dann müsste ich nicht jeden Abend die Innenschale für den nächsten Tag reinigen.

Fazit

Die HeatsBox ist eine tadellose Lunchbox. Sie ist äusserst praktisch, da sie nicht viel Platz braucht. Die Mahlzeit kann sicher mit der Innenschale transportiert werden. Dank der App-Funktion "Planen" kann die Essenszeit ohne weiteres Nachdenken festgelegt werden. Die App ist zudem kinderleicht bedienbar. Meiner Meinung nach eignet sich die HeatsBox für alle, welche ihre vorgekochte Mahlzeit gerne warm essen und eine Steckdose zur Verfügung haben.

Ich habe sie nur im Büro getestet. Kann mir jedoch vorstellen, dass es beispielsweise für Studenten und Aussendienstler eine gute Lösung ist.