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Kaufberater TV

Du möchtest einen TV kaufen, aber verlierst bei der Vielzahl an Modellen und Typen den Überblick? In diesem Kaufberater zeigen wir dir, worauf du vor dem Kauf eines neuen TVs achten solltest und verraten dir, welcher Fernseher am besten für dich geeignet ist.

Ihr nächster Fernseher soll nicht nur grösser sein als der alte. Auch bei der Bildqualität, den Wiedergabemöglichkeiten und den Anschlüssen soll er mehr bieten. Die folgenden acht Tipps unterstützen Sie beim Fernseherkauf.

Bildschirmgrösse und der perfekte Abstand zum Fernseher

Grösser ist schöner, deshalb darf es beim Fernseher gerne etwas mehr sein. Generell wirkt das Bild umso beeindruckender, je grösser die Bildschirmdiagonale ist. Fernseher fürs Wohnzimmer beginnen bei 32 Zoll . Kleinere Modelle eignen sich fürs Schlaf-, Arbeits- oder Kinderzimmer – oder zur Wandmontage in Küche und Bad.

Orientiere dich bei der Grösse deines neuen TV-Geräts an der Raumgrösse, dem Sitzabstand und Ihrem Geschmack. Durch die hohe 4K-Auflösung kannst du dich dichter vor dem TV-Screen sitzen, ohne Unschärfen oder Pixelmuster zu erkennen. Das erlaubt grössere Geräte mit kleinerem Sitzabstand und damit ein intensives Seherlebnis.

Die optimale Entfernung bei einem 4K-Fernseher beträgt etwa das 1,5-Fache der Bilddiagonalen in Zentimeter. Bei einem Fernseher mit Full-HD sollte der Sitzabstand ungefähr das 1,7-Fache betragen.

Für kleinere Wohnräume ist ein Fernseher mit 40 oder 42 Zoll eine gute Wahl. Mit einer Displaydiagonalen von 102 oder 107 cm ist das Bild ausreichend gross. Dank kompakter Gehäuseabmessungen lässt sich der Fernseher unauffällig in den Raum integrieren. Der empfohlene Sitzabstand bei einer Grösse von 42 Zoll beträgt 1,5-2 m bei einem 4K-TV und 1,7-2,3 m bei einem Full-HD-Gerät.

Für mittelgrosse Räume sind TV-Geräte mit 46 bis 55 Zoll ideal. Deine Bilddiagonale von 117-140 cm lädt die ganze Familie zum Zusehen ein und verspricht eine Menge TV-Spass. Auch Konsolen-Games, Musikvideos und Fotos schinden ab 46 Zoll Eindruck – vor allem auf einem 4K-Gerät. Der empfohlene 4K-Sitzabstand beginnt bei 1,6 m (Full-HD: 1,8 Meter).

In grösseren Wohn- oder Schlafzimmern und in offenen Wohnküchen sorgt ein Fernseher ab mit 60 Zoll Diagonale (1,52 cm) oder mehr für echtes Heimkino-Feeling. Displays ab 60 Zoll ziehen dich ins Geschehen hinein, gleich ob du einen Hollywood-Blockbuster geniessen, bei einer Sportübertragung mitfiebern oder mit TV-Serien entspannen. Bei einem 60-Zoll-Fernseher mit 4K genügen schon 2,2-2,5 m Sitzabstand, bei 65 Zoll sind 2,5-2,7 m. Bei Full-HD vergrößert sich der Abstand auf 2,4-3 m und auf 2,6-3,2 m.

Displays von LED über OLED, und QLED bis Curved

TV-Geräte sind meist in zwei Varianten zu haben: mit Flüssigkristall-Display (LCD) und LED-Hintergrundbeleuchtung sowie auf Basis von OLEDs (organische Leuchtdioden). OLED Fernseher kommen ohne separate Hintergrundbeleuchtung aus. Stattdessen leuchtet jedes OLED-Pixel selbst. Weil das Licht von den einzelnen Bildpunkten und nicht von einem Backlight ausgeht, erreichen die Displays extrem hohe Kontrastverhältnisse und ein besonders sattes Schwarz. Ausserdem profitierst du bei einem OLED-TV von einer natürlichen Farbwiedergabe, da die Hintergrundbeleuchtung keine Farbverfälschungen hervorrufen kann. Ein geringerer Stromverbrauch und der weite Blickwinkel sind kleinere Pluspunkt der OLED-Technik.

Fernseher mit LCD-Panel und LED-Backlight erreichen zwar in beim Kontrast und der Schwarzdarstellung nicht die Bestwerte von OLED-TVs. Dafür beleuchten sie dem Schirm insgesamt heller. So kannst du auch bei grellem Tageslicht oder direkter Sonneneinstrahlung ein kräftigeres TV-Bild geniessen.

Besonders hochwertige LCD/LED-Modelle, beispielsweise mit QLED-Panel, sind der Bildqualität von OLED-Modellen dicht auf den Fersen. QLED steht für Quantenpunkt-Leuchtdiode und bezeichnet ein Verfahren, bei dem eine Nanopartikelschicht zwischen dem LED-Backlight und dem LCD-Panel das Licht gleichmässig über die gesamte Fläche verteilt. Weil die Kleinstpartikel beim Anleuchten selbst Farbe abgeben, verbessern sich die Farbbrillanz und Leuchtkraft.

Bei einem Curved-TV ist das Display an beiden Seiten leicht nach vorne gebogen. Bei mittiger Sitzposition wirken Filme, Fernsehserien und Spiele auf dem gekrümmten Schirm räumlich und nah. Ausserdem entsteht oft ein grösserer Bildeindruck. Die gekrümmte Darstellung zieht dich zudem weiter ins Geschehen hinein. Der Effekt ist umso stärker, je grösser der Fernseher ist.

Auflösung: Ultrascharfe Bilder in Full-HD, 4K oder 8K

Wichtig für deine Kaufentscheidung ist die Auflösung. Sie gibt an, mit wie vielen Bildpunkten das Panel im Fernseher arbeitet. Von der Auflösung hängt ab, wie scharf das Bild erscheint.

Bei Flachbildfernsehern ist die (Full-HD-Auflösung (1080p)) mit 1920 × 1080 Bildpunkten Standard. Nur einige – in der Regel besonders kleine – Geräte nutzen noch HDTV (720p) mit 1280 × 720 Pixeln.

Aktuelle TVs beherrschen mehrheitlich die (Ultra-HD-Auflösung (UHD)): Statt aus 1920 x 1080 Pixeln wie bei Full-HD setzt das UHD-Bild aus 3840 x 2160 Punkten zusammen. Das bedeutet viermal so viele Bildinformationen wie bei Full-HD. UHD verschönert das Fernseherlebnis nachhaltig. Die zusätzlichen Pixel sorgen für eine stark verbesserte Bildschärfe, natürlich wirkende Bewegtbilder und eine detailreiche Feindarstellung. Wegen der rund 4.000 horizontalen Bildpunkte ist oft auch von «4K» die Rede, durch die 2160 Pixel in der Höhe von «2160p». Die 4K-Auflösung eignet sie sich sehr gut für grosse TV-Geräte und 3D-Fernseher.

Es gibt immer mehr hochauflösende Inhalte, etwa über Netflix und auf Youtube. Auch UHD-Blu-ray-Player (UHD-Player) liefern Futter für UHD-Fernseher. Die feinere Pixelstruktur bei Ultra-HD macht sich auch schon bei guten HDTV-Sendungen, Blu-rays und Konsolenspielen bemerkbar. Durch die Kombination von 4K mit HDR (High Dynamic Range) sind nicht nur mehr Details erkennbar, sondern auch mehr Farben und ein grösseres Dynamikspiel zwischen dunklen und hellen Bildbereichen.

Full-HD-Fernseher arbeiten mit 2 Millionen Pixel, Ultra-HD-/4K-Fernseher liefern gut 8 Millionen Pixel. 8K-TVs zeigen gleich 32 Millionen Bildpunkte an und belegen damit den Spitzenplatz in Sachen Bildqualität. Deine Auflösung beträgt 7680 x 4320 Bildpunkte, das Kürzel 8K steht für die knapp 8.000 Pixel in der Breite. Der Qualitätsgewinn von 4K auf 8K ist primär aus nächster Nähe zu sehen, wenngleich er nicht so sehr ins Auge fällt wie beim Wechsel von Full-HD auf 4K.

Für Geräte mit 8K-Auflösung gibt es aktuell kaum Filme und TV-Serien. Deshalb sind die Fernseher wie auch 4K-Modelle mit leistungsfähigen Upscalern ausgestattet. Sie skalieren Full-HD-Filme und 4K-Videos hoch. Bei diesem Vorgang werden zusätzliche Bildpunkte auf Basis benachbarter Pixel hinzugerechnet. Das Bewegtbild gewinnt dadurch an Schärfe.

Mit dem Smart-TV voll vernetzt

Ein Netzwerkanschluss verbindet den Fernseher mit deinem Internet-Router und macht ihn damit zum Smart-TV. Der Anschluss kann über ein Netzwerkkabel oder kabellos über WLAN erfolgen.

Die Datenverbindung eröffnet Ihnen Zugriff auf viele Inhalte und Programme. Du kannst die Online-Videotheken der der TV-Sender nutzen und Krimis, Dokus oder TV-Serien nachträglich und oft sogar schon im Voraus abrufen. Greife auf Online-Videodienste wie Netflix und Youtube zu, die Ihnen Hollywood-Blockbuster, US-Serienhighlights und Konzertvideos direkt ins Wohnzimmer streamen. Mit Musik von Spotify, dem Aufruf von Webseiten, Online-Spielen und Video-Chats gibt es noch weiter Gründe für einen Smart-TV. HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) verbindet klassisches Fernsehen mit Inhalten aus dem Internet.

Der Netzwerkanschluss am Fernseher erlaubt auch den Abruf von Fotos, Videos und Musik aus dem heimischen Netzwerk. Auf dem PC oder Notebook gespeicherte Filme und Urlaubsbilder stehen direkt am Smart-TV zur Verfügung. Du muust nicht erst umständlich auf einen tragbaren USB-Stick oder eine USB-Festplatte kopiert werden. Smarte Fernseher spielen im Heimnetzwerk gespeicherte Mediendateien auch von einem NAS-Datenspeicher (Network Attached Storage) ab. Dabei kommen die Streaming-Standards DLNA (Digital Living Network Alliance) und UPnP (Universal Plug and Play) als kleinster gemeinsame Nenner für eine geräteübergreifende Übertragung von Medieninhalten im Netzwerk zum Einsatz.

Gaming am Fernseher: So geht’s mit der Xbox und PS4

Spielkonsolen wie die die Xbox One von Microsoft oder die PlayStation (PS4) von Sony machen den Fernseher im Wohnzimmer mit deinen 4K-Bildern zum Spielparadies für die ganze Familie. Teste bei rasanten Action-Games dein Reaktionsvermögen, stelle bei Sportsimulationen dein Geschick auf die Probe oder meistere tückische Rennstrecken am Steuer PS-geladener Sportwagen. Damit High-Tech-Spielmaschinen wie die PS4 oder die Xbox am Fernseher Gaming-Spielpass in Reinform bieten, muss der Fernseher möglichst zackig auf die Eingaben am Game-Controller reagieren. Zudem sorgt HDR für eine beeindruckende grafische Präsentation der virtuellen Welten.

Fürs Gaming besonders geeignete Fernseher zeichnen sich durch eine kurze Latenzzeit (Input Lag) aus. Damit ist die Zeitspanne gemeint, die das Gerät zum Ansprechen auf eine Signaländerung benötigt. Manche Fernseher bieten einen speziellen Spiele-Modus, der die Latenzzeit minimiert. Er beschwert Ihnen pfeilschnelle Spielabläufe ohne Zeit zum Durchatmen.

HDR im Fernseher sorgt neben Filmen auch beim 4K-Gaming für detailreiche und realistische Szenen. Damit geniesst du das Spielgeschehen in vollen Zügen. Die HDR-Funktion erzeugt einen besonders hohen Kontrastumfang mit grossen Helligkeitsunterschieden über alle Bildbereiche hinweg. Dadurch leuchten Scheinwerfer fast echt, Lichtblitze wirken doppelt so grell und in dunklen Szenen sind feinste Details zu erkennen.

Fürs HDR-Gaming müssen die Konsole, der Fernseher und das Game HDR beherrschen. Die aktuellen Modelle der Sony Playstation und der Microsoft Xbox haben HDR10 an Bord. Auch neuere PC-Grafikkarten von AMD und Nvidia unterstützen HDR10 am HDMI-Ausgang. Achte darauf, dass auch dein neuer Fernseher den entsprechenden HDR-Standard bietet.

TV-Sound: So optimierst du das Klangerlebnis beim Fernsehen

Zum Fernsehvergnügen wie im Kino gehört auch der richtige Sound. Die meisten TV-Geräte sorgen mit integrierten Lautsprechern für eine angenehme Klangkulisse. Mit einer kompakten Soundbar oder einer Soundplate optimierst du die Klangabstrahlung. Vom besseren Klang profitierst du nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Sprache in Nachrichtensendungen oder Talkshows. Auch Multiroom-Systeme lassen sich zur Verbesserung des TV-Klangs verbinden.

Bei Kinofilmen, TV-Serien und Konzertübertragungen steht Ihnen häufig Mehrkanalton und damit Raumklang zur Verfügung. Gute Soundbars und Soundplates simulieren mittels virtual Surround Raumklang. So denkt das Gehirn, die Sound kommt aus mehr als zwei Richtungen.

Für echten Surround-Sound braucht es mindestens fünf Lautsprecher. 5.1- oder 7.1-Surround-Systeme strahlen die TV-Klangkulisse in unterschiedliche Richtungen ab. Sie sorgen für satten Heimkino-Sound. Zu beiden Varianten gehört ein Subwoofer. Er steuert einen kräftigen Bass bei.

Anschlüsse und Zubehör: Alles drin, alles dran

Aktuelle Fernseher sind anschlussfreudig. Achte darauf, dass dein Wunschmodell deine bevorzugte Empfangs-Tuner zu bieten hat. Praktisch ist ein Triple-Tuner. Er unterstützen den TV-Empfang über terrestrische Antenne (DVB-T2-HD), Kabel (DVB-C, DVB-C2) und Satellit (DVB-S2). Mit zwei Triple-Tunern kannst du einen Sender schauen, während du ein anderes Programm per USB-Recording aufnimmst oder parallel verfolgst. Möchtest du auch verschlüsselte Programme empfangen, ist ein CI-Modulschacht (Common Interface) wichtig.

Achte auf möglichst viele HDMI-Anschlüsse (High Definition Multimedia Interface). Darüber verbindest du Zuspielgeräte wie Blu-ray-Player, Set-Top-Boxen, Spielkonsolen und PCs mit dem Fernseher. USB-Anschlüsse benötigst du für die Foto- und Filmwiedergabe von USB-Sticks oder USB-Platten, für TV-Mitschnitte und für zeitversetztes Fernsehen (Time Shift). Achte auf eingebautes WLAN, wenn du kein Netzwerkkabel verlegen möchtest.

Die meisten Flachbildfernseher werden mit einem Ständer geliefert. Damit findet das Gerät auf Regalen, Sideboards oder Tischen Platz. Für die Wandmontage benötigst du eine TV-Wandhalterung.

Stromsparen: Energieeffizienzklasse bei Fernsehern

Fernseher werden von Generation zu Generation energieeffizienter. Anhand der Energieeffizienzklassifizierung über das EU-Energielabel findest du heraus, wie stromsparend dein Wunschmodell ist. Die Einordnung reicht von A+++ für verhältnismässig effiziente bis D für ineffiziente Geräte. Um einen strom- und damit kostensparendes Fernseher anzuschaffen, sollte er mindestens mit der Klasse A, besser Klasse A+ ausgezeichnet sein. Relevant für die Einteilung ist der Stromverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr – je niedriger, desto besser.

Fazit: Nie zuvor war Fernsehen schöner

Gleich ob LED, OLED oder QLED: Auf deinem neuen Flachbildfernseher geniesst du TV- und Internet- Entertainment sowie Games in Bestform mit brillanter Schärfe. 4K und 8K sprengen die bisherigen Bildqualitätslimits – und damit auch die Grössenbeschränkungen. Dein Fernseher kann endlich so gross sein, wie es dir gefällt.

Glossar: Die wichtigsten technischen Begriffe rund um Fernseher auf einen Blick

Bildwiederholfrequenz: Steht für die vom Fernseher gezeigten Bilder pro Sekunde. Je höher, desto flüssiger wirkt das Bild.

3D-Brille: Bei den meisten Fernseher mit 3D-Funktion für die Darstellung dreidimensionaler Inhalte nötig. Bei Shutterbrillen wird das Bild für das linke und rechte Auge abwechselnd in voller Display-Auflösung übertragen. Bei Polarisationsbrillen erfolgt die Bildübertragung für beide Augen gleichzeitig mit halbierter Auflösung.

CI/CI+: Das Common Interface ist eine Schnittstelle für Smartcards zum Empfang verschlüsselter TV-Programme.

HDCP: Abkürzung für «High Bandwidth Digital Content Protection», ein Kopierschutzverfahren für verschlüsselte HD-Bildsignale.

HDMI: Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Universelle Schnittstelle zur Übertragung digitaler Audio- und Videosignale.

HDR: Abkürzung für «High Dynamic Range». HDR ermöglicht eine Bewegtbilddarstellung mit hohem Dynamik- und Helligkeitsumfang. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und SDR sind verbreitete HDR-Verfahren.

HEVC: Codec («High Efficiency Video Coding») zur Bildübertragung in 4K. Nachfolger des H.264-Codecs bei Full-HD.

Backlight: Die Hintergrundbeleuchtung von LCD-Fernsehern. Ältere Modelle arbeiten mit Leuchtstoffröhren, moderne mit LEDs.

Local dimming: Verfahren zur Kontrasterhöhung bei LCD-Fernsehern mit LED-Backlight. Für die Darstellung von sattem Schwarz wird die Hintergrundbeleuchtung partiell reduziert.

Set-Top-Box: Zusatzgerät (Receiver) zum Empfang weiterer digitaler Programme.

Ultra-HD-Logo: Kennzeichnet 4K-Fernseher mit 3.840 x 2.160 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde, die bereit für künftige TV-Übertragungen in UHD sind.

Upscaling: Automatisches Hochrechnen des Bildsignals auf eine höhere Auflösung. Gute TV-Geräte kommen dabei dem Bildeindruck der echten Auflösung nahe.