Laufbänder

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    Du rennst gerne? Im Sommer ist das Joggen oder Rennen der perfekte Weg, sich an der frischen Luft auszupowern. Man bringt den ganzen Körper in Bewegung und kurbelt den Kreislauf an. Doch was macht man, wenn das Wetter nicht so mithält? Oder wenn es schon spät und dunkel ist und man nicht mehr an einsamen Waldrändern joggen möchte? In solchen Fällen eignet sich ein Laufband ideal. Denn bei Laufbändern bist du komplett unabhängig vom Wetter – du rennst in deinen eigenen vier Wänden, egal ob es schneit, regnet oder hagelt. Aber auch bei der Wahl des Trainingszeitpunktes bis du extrem flexibel. Du möchtest um 03.00 Uhr morgens rennen? Mit einem Laufband ist das kein Problem!

    Bei microspot.ch findest du eine Auswahl an Laufbändern der Marken HAMMER, KINGSMITH und TUNTURI. Hier erfährst du alles, was du über Laufbänder wissen musst und auf was es bei einem Kauf schlussendlich ankommt. Viel Spass beim Stöbern!

    Vorteile von einem Laufband

    Du fragst dich, warum sich ein Laufband lohnt? Ganz einfach: Laufbänder zeichnen sich durch eine lange Liste an Vorteilen aus, auf die wir an dieser Stelle etwas genauer eingehen möchten. Mit einem Laufband bist du, wie eingangs schon angesprochen, nicht vom Wetter abhängig und kannst deinen Trainings-Zeitpunkt mit gutem Gewissen selbst wählen. Egal ob Sonne, Regen oder Sturm – mit dem Laufband rennst du los, wann es am besten in deinen Terminkalender passt.

    Weiter gibt es noch einen grossen Vorteil, was die Strecke angeht: Mit einem Laufband kannst du die Strecke auf den Meter genau messen, während dies im Freien schon etwas schwieriger ist. So begehen vor allem Anfänger häufig den Fehler, bei Rennen draussen den Rückweg zu unterschätzen. Aber nicht nur die Strecke lässt sich ganz genau abmessen, denn moderne Laufbänder messen auch noch deine Körperaktivitäten während des Rennens. Die meisten Laufbänder sind mit Sensoren und Computern ausgestattet, die zum Beispiel deinen Puls oder Kalorienverbrauch messen können. Somit kannst du deine Erfolge ganz einfach messen. Cool, oder?

    Das wäre aber noch nicht alles. Du kannst bei einem Laufband deine Jogging-Bedingungen je nach Bedarf ändern. So lässt sich zum Beispiel die Neigung des Untergrunds während des Trainings variieren, was dein Training mehr oder weniger streng gestaltet. Nicht zuletzt sparst du Zeit, vor allem dann, wenn du in einer Gegend wohnst, die nicht gerade nah an einer Jogging-Strecke liegt.

    Darauf solltest du beim Kauf eines Laufbandes achten

    Es ist wichtig, dass du ein Laufband findest, dass zu deinen Bedürfnissen und individuellen Vorlieben passt. Hier zeigen wir dir, auf welche Kriterien du bei einem Kauf achten solltest.

    Die Fläche bei Laufbändern

    Es ist wichtig, dass du auf deinem Laufband ausreichend Platz für deine Schritte hast und dich ohne Einschränkungen bewegen kannst. Generell gilt die Regel, dass je grösser der Läufer oder die Läuferin ist und je höher das Lauftempo, umso grösser sollte dann auch die Fläche sein. Für schnelle Rennmäuse mit langen Beinen sollte das Laufband beispielsweise mindestens 50 cm breit sein und eine Länge von ungefähr 140 cm haben. Auch das maximale Gewicht sollte beachtet werden. Einige unserer Modelle halten sogar bis zu 150 kg Gewicht aus.

    Geschwindigkeit und Motorleistung beim Laufband

    Je nach dem, wie schnell du rennen möchtest, muss dein Laufband eine gewisse Motorleistung aufweisen. So gibt es in diesem Belangen bei uns unterschiedliche Modelle. Diese reichen bei den Laufbändern zum Beispiel von 6 km/h bis hin zu 22 km/h. Für schnelle Läufer oder Läuferinnen, die sich auf Wettkämpfe vorbereiten, sollten mindestens 20 km/h möglich sein. Wer jedoch nur etwas laufen oder joggen möchte, kann ganz gut auch ein Gerät mit einer kleineren Motorleistung auswählen. Da reichen dann auch 6 km/h aus.

    Laufbänder mit Pulsmessung

    Viele Laufbandgeräte sind so ausgestattet, dass sie mit Sensoren an den Handläufen deinen Puls messen können. Dies kann je nach Bedarf sehr interessant für Käufer und Käuferinnen sein. Bei einem professionellen Renn-Stil schwingen die Arme jedoch meistens seitlich dem Körper entlang. In solchen Fällen kann es dich aus dem Laufrhythmus bringen kann, wenn du deine Herzfrequenz über die integrierten Handpulssensoren messen möchtest. Zudem möchten einige Menschen ihren Puls während des ganzen Lauftrainings im Überblick haben. In solchen Fällen empfiehlt sich der zusätzliche Kauf eines Pulsgurtes, welcher ganz einfach über die Brust gelegt wird. Im Idealfall ist dieser mit dem Laufgerät koppelbar.

    Weitere Kriterien bei Laufbändern: Steigungswinkel und Dämpfung

    Laufbänder können eine Strecke simulieren, die bergauf führt. Dies geschieht so, indem man den Steigungswinkel auf bis zu 15 % einstellen kann. Du bekommst dann das Gefühl, als ob du den Berg hinaufrennen würdest, was sich natürlich viel strenger anfühlt, als wenn die Steigung bei 0 % ist – dies wäre nämlich eine ganz flache Strecke.

    Damit während des Laufens deine Gelenke geschont werden, sind die Laufbänder grundsätzlich mit einer Dämpfung ausgestattet. Auf der Laufplatte sind Gummipuffer aufgelegt, die deine Schritte gut abfedern und Stösse absorbieren. Bei manchen Geräten lässt sich sogar der Grad der Dämpfung einstellen.

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