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Gustave Flaubert war zeit seines Lebens ein extensiver Briefeschreiber. Cornelia Hasting, seit Jahrzehnten intensiv mit dem Werk Flauberts befasst, hat eine kluge Auswahl getroffen, dank der wir Flaubert in den wichtigsten Momenten seines Lebens über die Schulter schauen dürfen. Flauberts Briefe erzählen vom Tod der geliebten Schwester, von seinen Krankheiten, von den Reisen nach Ägypten und Karthago, vom Skandal um Madame Bovary; sie zeugen von der Freundschaft zwischen Flaubert und Turgenjew, George Sand und Guy de Maupassant, an den er den letzten Brief vier Tage vor seinem Tod am 8. Mai 1880 schreibt.
| Titel | »Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit« |
|---|---|
| Untertitel | Ausgewählte Briefe 1832-1880 |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | »Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit« |
|---|---|
| Untertitel | Ausgewählte Briefe 1832-1880 |
| Sprache | Deutsch |
| Autor/-in | Gustave Flaubert |
|---|---|
| Übersetzer/-in | Cornelia Hasting |
| Verlag | Doerlemann Verlag |
| Erscheinungsjahr | 2021 |
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| Erscheinungsdatum | 15.09. |
| Einbandart | Hardcover |
|---|---|
| Seiten | 320 |
| Themenbereich | Romanhafte Biographien |
| Gewicht | 0.41 kg |
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| Höhe | 195 mm |
| Breite | 125 mm |
| Dicke | 26 mm |
| ISBN | 978-3-03820-095-6 |
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