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Ein bewegender Roman über ein prägendes Kapitel der ukrainischen Geschichte
Jahrzehnte später entdeckt Cassie im Haus ihrer Grossmutter in Illinois ein Tagebuch. Nie hat diese über ihre ukrainische Herkunft gesprochen. Seit einiger Zeit aber verhält sie sich merkwürdig. Sie versteckt Lebensmittel und murmelt immer wieder einen Namen, den keiner aus ihrer Familie je gehört hat: Alina ...
»Ich hätte nie gedacht, dass die Veröffentlichung meines Romans über die Unterdrückung des ukrainischen Volkes in der Vergangenheit mit einer aktuellen Tragödie zusammenfallen würde« Erin Litteken
Unter der Herrschaft Stalins verhungerten in den 1930er-Jahren in der Ukraine Millionen Menschen, obwohl die Getreidespeicher voll waren. Erin Litteken rückt diesen weitgehend vergessenen Aspekt der ukrainischen Geschichte in unser Bewusstsein, einfühlsam und sehr bewegend.
| Titel | Denk ich an Kiew |
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| Sprache | Deutsch |
| Titel | Denk ich an Kiew |
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| Sprache | Deutsch |
| Autor/-in | Erin Litteken |
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| Übersetzer/-in | Rainer Schumacher und Dietmar Schmidt |
| Verlag | Lübbe Paperback |
| Auflage Nr. | 1 |
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| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Erscheinungsdatum | 28.07.2023 |
| Einbandart | Softcover |
|---|---|
| Seiten | 400 |
| Themenbereich | Roman |
| Gewicht | 0.39 kg |
|---|---|
| Höhe | 186 mm |
| Breite | 125 mm |
| Dicke | 30 mm |
| ISBN | 978-3-404-18989-2 |
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