»Die Geschichten gehen ans Mark.« Frankfurter Allgemeine Zeitung In zehn Geschichten erzählt Margaret Atwood von Frauen am Wendepunkt ihres Lebens. Auf hochintelligente Weise arbeitet Margaret Atwood dabei mit der Zeit: Dinge, die im unmittelbaren Erleben eindeutig erscheinen, erweisen sich im Rückblick nach vielen Jahren als schillernd. Und wenn man im Nachhinein auf eine Karriere, auf ein Leben blickt, entfaltet sich erst die Ironie, die in einer Situation liegen kann. »Margaret Atwood entfaltet ihre Themen auf grossartige Weise: die Unfähigkeit von Menschen, einander Zuwendung und Zärtlichkeit zu schenken; Gleichgültigkeit von Männern; das Leiden der Frauen an einer erkalteten Welt. Leise erklingt ihr Protest, eingebettet in geschliffene, feinsinnige, hochintelligente Prosa.« Berliner Zeitung