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Gewalt und Gesellschaft sind der Schlüssel zu Kosakowskis künstlerischer Vision, die bislang nur in Videoinstallationen umgesetzt wurde. Deadline Seit 1996 hatte Regisseur Michal Kosakowski Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen zu ihren Mordfantasien interviewt und ihnen die Möglichkeit gegeben, ihre Fantasien in Kurzfi lmen zu inszenieren. Die einzige Bedingung war, dass die Protagonisten selbst in diesen Filmen mitwirkten, entweder als Opfer oder als Täter. Über ein Jahrzehnt später traf Kosakowski diese Menschen erneut, um sie nach ihren Gefühlen zu fragen, die sie während ihrer Mörder- bzw. Opferdarstellungen empfunden hatten, und interviewte sie zu aktuellen sozialen Themen wie Rache, Folter, Krieg, Terrorismus, Medien, häusliche Gewalt, Todesstrafe und Selbstmord. Eine unkonventionelle Mischform aus Spiel- und Dokumentarfilm, die die eigene Position zu Werten und Tabus hinterfragt.
| Artikelbezeichnung | Zero Killed |
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| Artikelbezeichnung | Zero Killed |
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| Genre | Dokumentation und Special Interest |
|---|---|
| Schauspieler | Uli Aigner, Aylin Ayaz, Teresa Behr |
| Regisseur | Michal Kosakowski |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Spieldauer | 80 min |
| FSK ab | 16 Jahre |
| Ländercode | 0 |
| Medium | DVD |
| Tonformat | Englisch: Dolby Digital 1.0, Polnisch: Dolby Digital 1.0, Deutsch: Dolby Digital 1.0 und Serbisch: Dolby Digital 2.0 |
| Bildformat | 16:9 |
| Untertitel | Englisch und Deutsch |
|---|---|
| Sprachversion | Englisch, Serbisch, Deutsch und Polnisch |
| Verkaufseinheit | 1 Stück |
|---|---|
| Einheiten pro Verkaufseinheit | 1 Stück |
| Inhalt | DVD |
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