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Test del prodotto: Nanoleaf Aurora Smart Panels

Video: Non è sempre facile valutare correttamente i prodotti online. Qui i nostri esperti testano i nuovi Nanoleaf Aurora Smart Panels e ti mostrano i vantaggi e gli svantaggi per supportarti nella scelta dei tuoi prodotti.

Nanoleaf Aurora ist ein smartes, modulares LED-Licht-System für die Wand zuhause oder im Geschäft. Es ist Teil des Apple-Homekit und unterstützt diverse Sprachassistenten wie Siri, Google Assistant und Amazon Alexa. Das Stimmungslicht verschönert nicht nur Räumlichkeiten, sondern soll auch die Produktivität bis zu 30% steigern, die Stimmung positiv beeinflussen und entspannen. Na, dann lass mal sehen.

Nanoleaf Aurora Smart Panels im Test

Weisse Wand vs. 16 Millionen Farben

Weisse Wände sind wenig inspirierend. Viel lieber mag ich farbige Wände. Nur konnte ich mich bis anhin so schlecht für eine Farbe entscheiden, weil meine Lieblingsfarbe je nach Stimmungslage wechselt. Darum kommt mir das neue LED-System Nanoleaf Aurora sehr gelegen. Mit Panels kann man damit eine Lichtwand bauen, auf der man mit 16 Millionen Farben experimentieren kann. Und für mich wichtig: Die Farbe kann ich in Sekundenschnelle meiner Stimmung anpassen.

Starter-Kit mit 9-LED-Lichtpanels

Das Starter Kit besteht aus 9 dreieckigen LED-Lichtpanels, die zusammen mit einem Controller und je 9 Linker (zum Verbinden der Panels), doppelseitigen Klebern und 9 Papier-Dreiecken geliefert werden. Die Wandbeleuchtung lässt sich mit den Erweiterungs-Kits à 3 Panels bis auf 30 Panels erweitern.

Mit der Wasserwaage als Helferchen platziere ich die Papier-Dreiecke an der Wand. Dann geht’s ans Eingemachte. Die Panels aus Kunststoff und geschliffenem Acrylglas lassen sich relativ easy mit den Doppelklebern anbringen. Und auch die Linker kann ich problemlos beidseitig platzieren und mit allen Seiten der Panels verbinden. 10 Minuten später ist’s vollbracht. Ich bin selber überrascht, wie schnell das ging. Die geborene Handwerkerin bin ich nämlich nicht. Mein Kunstwerk strahlt mich farbenfroh an. Und ich strahle zurück, voller Freude.

Steuerung mittels App

Doch wie steuert man die Panels? Die auf dem Controller installierten Farbszenen sind begrenzt. Deshalb muss ich die dazugehörige App installieren. Der Download der App geht rassig, aber beim Verbinden der Panels mit der App harzt’s. Folgende Message poppt auf: «Tut uns leid, aber Light Panels unterstützt keine

5GHz-Netzwerke.» Das Nanoleaf System kommuniziert via 2.4 GHz mit dem heimeigenen Router. Dies stellt im Normalfall keine Probleme dar, da dies bei handelsüblichen Routern den Standard darstellt. In Unternehmen kann es aber vorkommen, dass diese Kanäle plombiert werden. Mithilfe eines 2.4GHz Hotspot-Netzwerkes einer Kollegin klappts dann auch mit der Verbindung. Jetzt kann ich mit dem versprochenen 16 Millionen Farben experimentieren, denn Nanoleaf Aurora deckt das gesamte Lichtspektrum ab, von kalt bis warm. Wer nicht kreativ ist, kann auch vorgegebene Farbszenen nutzen.

Der Möglichkeiten, mit der Lichtwand zu spielen, gibt es eh viele. Man kann zwischen Leuchteffekten wechseln, eine getimte Routine mit verschiedenen Licht-Szenen programmieren, Tages- und Leselicht einschalten oder sogar vom Licht der Aurora geweckt werden. Nomen est omen.

Musik für Augen und Ohren

Für Musikfans ist seit letztem Jahr auch ein Rhythm-Modul erhältlich, das sich einfach an die Panels anbringen lässt. Das Mikrofon im Modul nimmt dann die gespielte Musik auf und reagiert sofort und genau auf Töne und Bässe. Aurora wird zum Musik-Visualizer.

Fazit

Endlich eine farbige Wand. Und dann noch eine, die ich meinen Stimmungen entsprechend verändern kann. Wer die Wand mit der App steuert, wird zwar ab und an gebremst, doch mit den letzten Updates hat sich das Handling stark gebessert. Super ist, dass Aurora zahlreiche Sprachassistenten unterstützt und sich darum auch mit Sprachbefehlen steuern lässt. Von mir eine Kaufempfehlung.