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Test: Der Eiskratzer Edi 4 von KÄRCHER

Seit ich meinen ersten fahrbaren Untersatz hatte, war ich stets im Genuss einer Tiefgarage. So konnte ich dem Fluch des lästigen Eiskratzens am Morgen entgehen. Bis jetzt. Im Oktober bin ich von Bern weggezogen und so vom Stadt- zum Landkind geworden. Leider hat mir nur niemand gesagt, dass es in den ländlicheren Regionen im Winter oft kälter ist als in der Stadt (wenn man aber darüber nachdenkt, ist es eigentlich ganz logisch). Mittlerweile gehöre ich zudem auch zur Gruppe "Aussenparkplatz". Das Resultat: gefrorene Scheiben und deswegen späteres Losfahren zur Arbeit. Denn schliesslich muss ich ja erst noch mühsam kratzen. Der akkubetriebene Eiskratzer Edi 4 von KÄRCHER soll diesem Problem entgegenwirken. Ich habe den kleinen Helfer, der für einen stressfreien Winter sorgen soll, für euch getestet.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

Der Verpackungsinhalt vom KÄRCHER Edi 4 ist überschaubar:

  • Edi 4 inkl. Lithium-Ionen-Akku und Abtragscheibe (einfach auswechselbar, ohne Werkzeug)
  • 1 Schutzkappe
  • Ladegerät inkl. Ladekabel und Netzteil
  • Bedienungsanleitung

Die Inbetriebnahme

Vor dem ersten Gebrauch empfiehlt es sich, den Akku vollständig zu laden. Da der Edi 4 bereits vorgeladen war, hat sich das auf etwa 1.5 Stunden verkürzt. Laut Hersteller dauert eine vollständige Ladung ansonsten etwa 3 Stunden. Der Rest ist selbsterklärend und bedarf keiner weiteren Vorbereitung vor der ersten Anwendung.

Erste Anwendung

Noch in derselben Nacht nach dem Kauf sind die Temperaturen unter den Gefrierpunkt gefallen. Das war meine Chance, den Eiskratzer direkt auszuprobieren. Also bin ich mit dem Edi 4 unter dem Arm zum Auto gelaufen und habe das Gerät eingeschaltet. Kurz die Abtragscheibe auf unerwünschte Gegenstände kontrolliert und schon ging es los.

Mir ist sofort aufgefallen, dass er gut in der Hand liegt, obwohl ich sehr kleine Hände habe. Ein leichter Druck auf den ergonomischen und smarten Schalter reichte aus, damit die Scheibe vom Eis befreit werden konnte. Ich war von der Leistung beeindruckt. Ein einziger, aber eher grosser Negativpunkt für mich ist, dass das Rotationsgeräusch sehr laut war. Ob meine Nachbarn sich daran stören könnten, ist schwierig zu sagen, zumal das Eiskratzen mit einer gewöhnlichen Kratzhilfe ebenfalls als laut und nervig empfunden werden kann. Schlussendlich sind die Scheiben mit dem Edi 4 aber um einiges schneller vom Eis befreit.

Der Akku

Wie bereits erwähnt, dauert eine vollständige Akkuladung ca. 3 Stunden. Ein doch eher längerer Ladevorgang, finde ich, im Vergleich zur angegebenen Nutzungsdauer von nur 15 Minuten. Da die Frontscheibe aber in etwa ein bis zwei Minuten komplett enteist ist, sollte es kein Problem sein, dass eine Akkuladung für eine ganze Woche Eiskratzen am Morgen ausreicht.

Im Lieferumfang ist ein Ladekabel inkl. 230V-Netzteil dabei. Mittlerweile gibt es ein KFZ-Ladekabel, welches separat erhältlich ist, damit der Eiskratzer während der Fahrt über den 12V-Zigarettenanzünder geladen werden kann. So ist er auch auf einer Reise stets einsatzbereit und man ist nicht auf eine Steckdose angewiesen.

Fazit

Ich war etwas skeptisch, ob der akkubetriebene Eiskratzer wirklich seinen Zweck erfüllt. Nach meinem Test muss ich nun aber sagen, dass er tatsächlich ein effektiver Helfer ist und mit ihm das Eiskratzen um einiges angenehmer und speditiver ist. Kalte Hände gehören der Vergangenheit an – das finde ich grossartig! Das Preis-Leistungs-Verhältnis geht für mich ebenfalls in Ordnung. Zudem profitiert man von der freien Sicht und das bringt Sicherheit.

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